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Norddeutsche Oboentage 2022

28. aug - 2. sept 2022 | Landesmusikakademie Niedersachsen - Wolfenbüttel

Dozenten

Wir freuen uns, folgende namenhafte Dozenten präsentieren zu können:

Prof. Céline Moinet

eit nunmehr 10 Jahren zählt Céline Moinet zu den Ausnahmekünstlern auf ihrem Instrument. Die Konzerte der jungen Oboistin reißen Publikum und Kritiker gleichermaßen zu Begeisterungsstürmen hin.

Céline Moinet ist als Solistin bei allen großen Orchestern der Welt gefragt. So trat sie unter Anderem bei den Osterfestspielen Salzburg unter Christoph Eschenbach und der Sächsischen Staatskapelle Dresden sowie beim Pacific Music Festival unter Fabio Luisi und dem New Japan Philharmonic Orchestra in der Suntory Hall auf. Darüber hinaus unternimmt sie regelmäßig Solotourneen mit den Dresdner Kapellsolisten, dem Prague Philharmonia und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn.

Céline Moinet, 1984 in Lille, Nordfrankreich geboren, schloss ihr Studium am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique in der Klasse von David Walter mit Bestnoten und den höchsten Auszeichnungen ab. Sie vertiefte ihre künstlerische Ausbildung beim Gustav Mahler Jugendorchester und dem Orchester des Nationaltheaters Mannheim. Mit gerade einmal 23 Jahren gewann Céline Moinet die prestigeträchtige Stelle der Solo-Oboistin der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Seither konzertiert Sie mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Zubin Mehta, Claudio Abbado und Andris Nelsons und ist regelmässiger Gast bei Orchestern wie den Wiener Philharmonikern und dem London Symphony Orchestra.

 

Céline Moinet veröffentlichte Solo-Aufnahmen bei harmonia mundi und Berlin Classics. Die bisher erschienenen CDs mit Werken für Oboe solo sowie Kammermusik mit Oboe und Harfe wurden von der Kritik begeistert aufgenommen und erzielten Höchstbewertungen bei den französischen, deutschen und britischen Print- und Onlinemedien. Daraufhin wurde Céline Moinet von dem französisch-deutschem Fernsehsender arte und Rolando Villazón zu dessen Show „Stars von Morgen“ eingeladen.

Seit 2013 hat Céline Moinet eine Professur an der Hochschule für Musik „Carl-Mariavon-Weber“ inne und gibt regelmäßig Meisterkurse in Frankreich (académie internationale d´été de musique de Nice), Deutschland (ISAM), Österreich (Musikakademie Tirol) und Japan (Pacific Music Festival).

Sie ist Exklusivkünstlerin für Oboe und Englischhorn der Firma Marigaux, Paris

Céline-Moinet-Foto

Prof. Christian Schmitt

Christian Schmitt hat am Conservatoire Supérieur in Lyon und an der Musikhochschule in Karlsruhe studiert und mit besten Auszeichnungen abgeschlossen. Er hat sich in seiner beruflichen Laufbahn fortwährend weiter perfektioniert bei großen Meistern wie Thomas Indermühle, Maurice Bourgue, Paul Dombrecht und Heinz Holliger. Im Jahre 1992 erhielt er den ersten Preis der Europäischen Kulturstiftung (Freiburg). Seine künstlerische Laufbahn führte er beim Sinfonieorchester Basel fort. Hier war er über 20 Jahre lang als 1. Solo-Oboist tätig. Im Jahre 2012 verließ er das Orchester, da er in der Zwischenzeit (seit 2008) die Professur der Oboenklasse an der Staatlichen Musikhochschule in Stuttgart als Nachfolger von Ingo Goritzki übernommen hatte. Seit den letzten Jahren unterrichtet er bei der Académie Supérieure Straßburg und als Gast bei der Accademia Musicale Chigiana in Siena.

Da Christian Schmitt ständig mit der Weiterentwicklung seines Instrumentes befasst ist,  wurden ihm zahlreiche Werke von ganz verschiedenen Komponisten gewidmet: Von den Franzosen Vincent Paulet und Laurent Riou, den  Italienern Jacopo Baboni Schilingi und Nicola Sani, sowie den Deutschen Hans Tutschku und Dirk Michael Kirsch. Alle diese  Werke wurden in den letzten Jahren uraufgeführt, u.a. beim Maison de Radio France, in der Concert Hall of Birmingham, bei Festivals in Compiègne, bei den « Nuits Bleues d’Arc et Senans und bei dem „IDRS Festival 2017». Christian Schmitt spielte als Solist unter dem Stab namhafter Dirigenten wie Nello Santi, Armin Jordan, Marcello Viotti, Heinz Holliger, Walter Weller … Des weiteren wurden Aufnahmen erstellt für das Schweizer Radio DRS, das Radio Suisse Romande, das Italienische Radio RSI, für den Sender Radio France-Musique und den Südwestrundfunk, SWR2… diverse sind entstanden in Kooperation mit der Pianistin Alessandra Gentile und der CD Firma „Stradivarius“.

Christian Schmitt wurde zu zahlreichen Rezitals und Meisterkursen in ganz Europa eingeladen (Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, England, Rumänien) sowie an die Universitäten in USA, (Columbia-New York, Austin-Texas, Chicago, Detroit-Michigan), in Südkorea (Seoul), China (Peking, Shanghai, Hong Kong), Japan (Tokio), Sochie (Russland). Er war Jury-Mitglied beim Internationalen Wettbewerb  Gillet-Fox in Ithaca New York, Birmingham und Chicago sowie Muri (Schweiz), Petritoli (Italien) und  beim prestigeträchtigen Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München.He is as the cutting age of contemporary creation for the oboe and several pieces have been written for him by different composers as the French Vincent Paulet and Laurent Riou, the Italians Jacopo Baboni Schilingi and Nicola Sani, the Germans Hans Tutschku and Dirk Michael Kirsch… which were created in recent years at the Maison de Radio-France Paris, Birmingham Concert Hall, Istituzione Universitaria dei concerti di Roma, Academia Chigiana Siena… He has performed as a soloist under the baton of famous conductors such as Nello Santi, Armin Jordan, Marcello Viotti, Heinz Holliger, Walter Weller…  A collaboration with the pianist Alessandra gentile in 2018 resulted in the production of on CD dedicated to Jewish composers of the 20th century with original pieces for oboe and piano. He recorded also for the Schweitzer Radio DRS, Radio Suisse Romande, Radio-France France Musique the Südwestrundfunk and the Bayrischer Rundfunk…

Christian Schmitt is invited for many recitals and master-classes in Europe (Germany, Spain, Italy, England, Romania, Portugal, Russia, Czech Republic, Swiss….) and also by universities in North America (Columbia-New York, Austin-Texas), South Korea (Seoul), China (Beijing, Shanghaï, Hong Kong), Japan (Tokyo), Argentina (Buenos Aires)… He served as jury for the Muri Competition in Switzerland, and for the prestigious ARD Oboe Competition in Munich.

C. Schmitt

Prof. Gregor Witt

In Dresden geboren, studierte Gregor Witt von 1985-89 Oboe bei Prof. Gerd Albrecht Kleinfeld an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Nach ersten Engagements als Solooboist der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin und der Komischen Oper Berlin engagierte ihn 1993 Daniel Barenboim in gleicher Position an die Staatskapelle/Staatsoper Berlin.

Seit 2015 ist Gregor Witt neben seiner Tätigkeit an der Berliner Staatsoper ordentlicher Professor für Oboe und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, an der er bereits seit 2004 erfolgreich unterrichtet. Viele seiner ehemaligen Studenten sind Solo-Oboisten großer Orchester und Preisträger internationaler Wettbewerbe wie des ARD-Wettbewerbs in München 2008 und 2011 sowie des Internationalen Instrumentalwettbewerbs Markneukirchen 2010.

Gregor Witt gastiert als Solist im In-und Ausland und ist Mitglied zahlreicher Kammermusikensembles, darunter des Bläserquintetts der Staatskapelle, mit denen er zahlreiche Aufnahmen für CD und Rundfunk einspielte. Gastspiele führten ihn in alle wichtigen Musikzentren Europas, nach Japan, Nord- und Südamerika und Israel. Als Kammermusikpartner musizierte er mit Daniel Barenboim, David Geringas, Julia Fischer, Klaus Thunemann, Marie Luise Neunecker und v.a. Als Solo-Oboist spielte er in vielen großen Orchestern Deutschlands, so u.a. bei den Berliner Philharmonikern, dem NDR-Sinfonie-Orchester, der Sächsischen Staatskapelle Dresden und den Münchner Philharmonikern.

Auch an namhaften Festivals nahm er teil, so war er Gast beim internationalen Kammermusikfest Lockenhaus und beim Jerusalem Chamber Music Festival, mit dem er auch in der New Yorker Carnegie Hall gastierte.

Darüber hinaus gibt Gregor Witt regelmäßig internationale Meisterkurse – so in den USA u.a. an der Juilliard School in New York, in Norwegen, Finnland, Japan, Russland und Polen.

Als Dirigent arbeitet er mit verschiedenen Kammerorchestern und leitet seit 2006 die von ihm mitbegründete Mecklenburgische Bläserakademie sowie die Bläservereinigung „Lindenharmonie“ der Staatskapelle Berlin.

2015 erschien seine erste Solo-CD „my oboe“, auf der er für den RBB Berlin u.a. mit Daniel Barenboim Robert Schumanns „Romanzen für Oboe und Klavier“ einspielte.

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Prof. Juri Vallentin

Juri Vallentin wurde 2021 auf die Professur für Oboe an der Hochschule für Musik Karlsruhe als Nachfolger von Thomas Indermühle berufen. Er studierte am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris bei Jacques Tys und David Walter sowie an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Clara Dent-Boganyi.

Er ist Preisträger renommiertester Wettbewerbe wie dem XVI. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb St. Petersburg, International Oboe Competition of Japan, The Muri Competition oder dem Deutschen Musikwettbewerb und konzertierte er als Solist u. a. mit dem MDR Sinfonieorchester, dem Mariinsky-Orchester St. Petersburg, dem Beethoven-Orchester Bonn, dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover, Musikkollegium Winterthur, dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt sowie dem Münchner Kammerorchester. 2021 gewann er den Berlin Prize for Young Artists kuratiert vom VAN-Magazin für neue Konzertformate junger Solist:innen mit seiner Soloperformance INNER VOICES.

Als Solo-Oboist spielte er fest an der Staatsoper Hannover und als Gast u.a. beim Gewandhausorchester Leipzig, Bayerische Staatsoper, Staatsoper Hamburg, Bamberger Symphoniker und SWR Sinfonieorchester sowie im Orchester der Bayreuther Festspiele. Während des Studiums war er Mitglied im Jugendorchester der Europäischen Union.

Sein Debütalbum BRIDGES mit Musik aus fünf Jahrhunderten sowie zahlreiche Rundfunkproduktionen für den BR, SWR oder dem Deutschlandfunk dokumentieren seine künstlerische Arbeit. 2022 erscheint sein zweites Album EBENBILD.

07-colour-Juri-Vallentin©Verena-Bruening

Prof. David Walter

Geboren 1958 in Paris, ist David Walter einem einzigartigen Weg gefolgt. Nach zwei 1. Preisen in den Fächern Oboe und Kammermusik am “Conservatoire National Supérieur de Musique” in Paris, erhält David Walter sehr schnell im Ausland Anerkennung, indem er fünf Preise hintereinander bei internationalen Wettbewerben bekommt (Ancona, München, Belgrad, Prag und Genf). Dennoch führt er keine ausschließliche Karriere als Solist (die von J.E. Gardiner angebotene Stelle als Oboesolist in der Oper von Lyon hat er abgelehnt), höher stehen für ihn an menschlichen Werten die Kammermusik und Pädagogik.
Unter den kammermusikalischen Tätigkeiten findet man das Bläserquintett Moraguès (1980 gegründet), welches die Auszeichnung “Grand Prix de la Nouvelle Académie du Disque” und eine Nominierung für die “Premières Victoires de la Musique Classique” eingeholt hat. Außerdem hat er mit S. Richter, C. Zacharias, M. Dalberto, P. Rogé, A. Planes, G. Nicolic, M.A. Nicolas, C.M. Le Guay, mit den streichquartetten Sine Nomine, Endellion, Manfred und Parisii musiziert. Außerdem spielt er mit dem barock-Ensemble Pasticcio seit seiner Gründung. Unter den kammermusikalischen Tätigkeiten findet man das Bläserquintett Moraguès (1980 gegründet), welches die Auszeichnung “Grand Prix de la Nouvelle Académie du Disque” und eine Nominierung für die “Premières Victoires de la Musique Classique” eingeholt hat. Außerdem hat er mit S. Richter, C. Zacharias, M. Dalberto, P. Rogé, A. Planes, G. Nicolic, M.A. Nicolas, C.M. Le Guay, mit den streichquartetten Sine Nomine, Endellion, Manfred und Parisii musiziert. Außerdem spielt er mit dem barock-Ensemble Pasticcio seit seiner Gründung.
Aufgrund seines Einsatzes und seines pädagogischen Enthousiasmus erhält er mit 29 Jahren am “Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris” eine Professur in der Klasse für Oboe und Kammermusik und ist damit als jüngster pädagoge in der Geschichte dieser Institutuion ernannt worden. Seit 1997 bis 2009 hat er auch eine Professur an der angesehenen Guildhall School of Music in London inne führt und zahlreiche Meisterklassen. Aufgrund seines Einsatzes und seines pädagogischen Enthousiasmus erhält er mit 29 Jahren am “Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris” eine Professur in der Klasse für Oboe und Kammermusik und ist damit als jüngster pädagoge in der Geschichte dieser Institutuion ernannt worden. Seit 1997 bis 2009 hat er auch eine Professur an der angesehenen Guildhall School of Music in London inne führt und zahlreiche Meisterklassen.
Um das Repertoire seines Instrumentes zu ergänzen, schrieb er gleichzeitig unzählige Bearbeitungen (über 550), die heute bedeutendes Ansehen haben. Auch als Komponist schuf er 20 Werke. Die jungen Komponisten wie zum Beispiel Gilles Reynal oder Lionel Dufau schreiben für ihn einige Werke.

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Thamar Wahlberg - Rohrbau

Thamar Wahlberg ist eine der führenden Rohrbauerinnenen Deutschlands. Ihre Oboenrohre werden in namhaften Orchestern im In- und Ausland sowie an vielen Musikhochschulen und Musikschulen gespielt. Im Rahmen von Rohrbaukursen an den Musikhochschulen in Leipzig und Frankfurt hat sie auch ihr Können an Nachwuchsoboisten weitergegeben. Nach ihrem Studium bei Hans Elhorst, Fabian Menzel und Nick Deutsch trat Wahlberg als Oboistin in zahlreichen Orchestern wie z.B. Budapest Festival Orchestra, HR Sinfonieorchester, Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken und Gießener Stadttheater auf, und wirkte bei CD- und Radio Aufnahmen sowie bei Fernsehmitschnitten mit. Dank ihrer vielfältigen Erfahrungen als Oboistin kennt sie sich bestens mit dem „Rohrdruck“ aus, welchem Oboisten ständig aufs Neue ausgeliefert sind.

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Kimiko Imani - Klavier

Die in Japan geborene Pianistin Kimiko Imani feierte Ihr erfolgreiches Debüt als Solistin mit dem zweiten Klavierkonzert von S. Rachmaninov in der Suntory Hall (Tokio) mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra. Ihre Konzertt tigkeit umfasst neben solistischen Engagements renommierter Orchester in Japan und Deutschland auch die regelmäßige Teilnahme an internationalen Musikfestivals und Konzertreihen in Europa und Asien (u.a. Tokyo Spring, SONY Music Foundation, El Palau de la M sica Catalana, F.Poulenc Musikfestival-Pentec te en Berry, Festival Ljubljana).

Für ihre künstlerische Entwicklung besonders prägend war die Studienzeit in Deutschland bei dem Ausnahmepianisten Anatol Ugorski an der Hochschule für Musik Detmold. Seit dem Abschluß ihres Konzertexamens und diversen Wettbewerbserfolgen (u.a. GWK Musikpreis) gilt ihre Leidenschaft und ihr Engagement zunehmend auch der Kammermusik. Besonders in der Holzbläser-Szene konnte sie sich ein beachtliches Renommée erwerben, woraus viele musikalische Projekte mit hochrangigen Solisten, wie Emanuel Abbühl, Sergio Azzolini, Maurice Bourgue, Albrecht Mayer, Ivan Podyomov, Guilhaume Santana u.a. resultieren.
Darüber hinaus spielt sie mit der international erfolgreichen Geigerin Keiko Urushihara und mit Streichersolisten bedeutender Orchester. Gemeinsame Live-Konzerte zusammen mit Albrecht Mayer wurden zuletzt vom NDR Hamburg und ARTE tv, jeweils in co-produktion mit Deutsche Grammophon ausgestrahlt.

Eine kontinuierliche, intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit dem Fagottist Sergio Azzolini und dem Oboist Maurice Bourgue. Gemeinsam bilden sie seit 2011 das Maurice Bourgue Trio, ein herausragendes Ensemble, das in zahlreichen internationalen Konzertsälen zu hören ist und aktuell seine erste CD bei Sony Classical mit Klaviertrios von J.Haydn, W.F.Bach, C.P.E.Bach veröffentlicht hat. Das dadurch geweckte Interesse an der stilistischen Verfeinerung des frühklassischen bis romantischen Repertoires auf historischen Instrumenten bewog Kimiko Imani, 2017 ein entsprechendes Studium im Fach Fortepiano an der Schola Cantorum Basiliensis(Basel) bei Edoardo Torbianelli aufzunehmen.

Weitere CD-Produktionen in diversen Kammermusikformationen erfolgten für GWK-Records, CAvi-Music und Deutschlandradio Kultur.

Neben ihrer Tätigkeit als Solistin und vielseitige Kammermusikerin ist Kimiko Imani auch als Lehrbeauftragte an verschiedenen renommierten Musikhochschulen in Deutschland beschäftigt. Aktuell zählen dazu die Universität der Künste Berlin und Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.

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Stephanie Lichtmeß

Stephanie Lichtmeß ist ausgebildete Musiker-Coachin mit besonderem Schwerpunkt auf mentalem Training, Bühnenpräsenz und Alexandertechnik.

Sie schult die Körperwahrnehmung und -koordination, sodass Bewegungsabläufe durch den ganzen Körper fließen und schmerzfreies Spiel selbstverständlich wird. Dabei ist ihr die Verstärkung des musikalischen Ausdrucks und die Identität als einzigartige:r Künstler:in auf der Bühne enorm wichtig. Sie bereitet hochbegabte Jugendliche sowie Studierende auf Wettbewerbe, Aufnahmeprüfungen, Probespiele und Konzerte vor.

Mentale Stärke trainiert Stephanie Lichtmeß ebenso im Sport: beim Marathon laufen oder der Überquerung der Alpen mit dem Rennrad.

Foto Stephanie Lichtmeß